Eigentlich sollte man über so manches Hickhack ja nichts
mehr schreiben. Gerade beim Thema Crowdfunding hat sich ja zuletzt gezeigt,dass das auch ganz ohne Vereinnahmung von Kammern und Parteien, sich eigentlichrecht gut entwickelt.
Im vergangenen Jahr wurden beispielsweise bereits über die
Finanzierung der Masse rund drei Millionen € für 26 Projekte eingesammelt
(diese Studie wurde allerdings von der Wirtschaftskammer präsentiert – und damit
ist sie nur ein Satz später schon wieder da, die politische Vereinahmung).
Jetzt wird es nämlich ernst in der Diskussion um ein neues österreichisches
Crowdfunding-Gesetz. Braucht es das Gesetz und braucht es neue
Rahmenbedingungen?
