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2016-08-30
Als Übersetzer im Smart Home
- Das Smart Home wird sich bald zum Milliardenmarkt entwickeln. In Deutschland werden bereits jetzt fast 700 Millionen € dafür ausgegeben.
- Es ist aber immer noch ein Nischenthema. Das Smart Home hat den Sprung in die breite Masse noch nicht geschafft.
- Ein Hindernis sind fehlende Standards, so die Brancheneinschätzung. Ein Wiener Start-up versucht mit eigener Lösung entgegenzu wirken.
Technisch ist vieles möglich. Zum Beispiel mit einem Home-Control-Paket des deutschen Herstellers Devolo: Mit vernetzten Steckdosen, kabellosen Schaltern, Bewegungsmeldern, Thermostaten oder Rauchmeldern ist man dem Smart Home ohne große Investitionen einen guten Schritt näher gerückt.
2014-09-30
Smart Home: Der Wettlauf um Standards wird härter
Mit Blick auf die verfügbaren Anwendungen ist das Smart Home längst am Markt angekommen. Noch ist aber offen, welcher Übertragungsstandard sich durchsetzt.
Wien. Technisch ist es keine Hexerei mehr: Im Smart Home
lässt sich die Heizung genauso fernsteuern wie Beleuchtung oder
Wasserhähne. Die Geräte sind am Markt und für Konsumenten leistbar.
Dennoch lässt die Verbreitung der Technologien auf sich warten. Das
liege in erster Linie am Wildwuchs der Übertragungsstandards.
2014-09-10
Google-Tochter Nest expandiert in Europa - „Wir wollen ein guter Gast sein"
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| Thermostate-Hersteller Nest will in europäische Haushalte. Bild: Nest |
Spätestens seit der Übernahme durch Google ist
Nest, der US-amerikanische Hersteller von intelligenten Thermostaten
und Rauchmeldern auch bei einer breiteren Bevölkerung bekannt. Nun will
das Unternehmen das Engagement in Europa stärken.
Sie können nun dank Luftfeuchtigkeitssensor besser zwischen Rauch und Dampf unterscheiden und warnen beim erhöhten Kohlenmonoxidwerten.
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